Schon im Februar haben wir Juffis gezeigt, dass wir mehr draufhaben als nur Lagerfeuer und Spiele: Damals haben wir die U18-Wahl organisiert. Mit Urne, Stimmzetteln und Auszählung war das unser erster Schritt in Richtung Demokratie.
Und jetzt, im September, direkt die nächste Aktion: die U16-Wahl. Dafür haben wir den alten Saal in ein Wahllokal verwandelt. Eine richtige Wahlkabine hatten wir nicht – aber Juffis wären keine Pfadis, wenn sie nicht eine Lösung finden würden. Also: Tische zusammengeschoben, gestapelt und schwupps – fertig war unsere improvisierte Wahlkabine. Nicht schön, aber funktional.
Gäste kamen diesmal leider keine vorbei. Schade, aber egal – wir haben uns den Nachmittag nicht verderben lassen. Stattdessen haben wir selbst gewählt. Einer nach dem anderen ist in unsere Tisch-Kabine verschwunden, Kreuzchen gemacht, Zettel gefaltet und in die Urne geworfen. Das fühlte sich tatsächlich ziemlich offiziell an.
Zum Schluss wurde natürlich ausgezählt. Auch wenn es nur unsere Stimmen waren, haben wir gemerkt: Wählen ist wichtig, und Demokratie lebt davon, dass man mitmacht.
Ob U18-Wahl im Februar oder U16-Wahl jetzt im September – wir Juffis haben gezeigt: Pfadis übernehmen Verantwortung.





