<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>1986 Archive - DPSG Lütgendortmund</title>
	<atom:link href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de/tag/1986/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.dpsg-luetgendortmund.de/tag/1986/</link>
	<description>Pfadfinder*innen für Kinder und Jugendliche in Dortmund-Lütgendortmund. Jetzt unverbindlich schnuppern – Wölflinge, Jungpfadfinder, Pfadis und Rover.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 28 Jul 2025 20:28:22 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0</generator>

<image>
	<url>https://www.dpsg-luetgendortmund.de/wp-content/uploads/2021/01/cropped-Website_icon-32x32.jpg</url>
	<title>1986 Archive - DPSG Lütgendortmund</title>
	<link>https://www.dpsg-luetgendortmund.de/tag/1986/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Sommerlager der Roverrunde in Ungarn</title>
		<link>https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/17/sommerlager-der-roverrunde-in-ungarn/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Rover]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 1986 20:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Rover]]></category>
		<category><![CDATA[1986]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerort Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Ungarn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dpsg-luetgendortmund.de/?p=583</guid>

					<description><![CDATA[<p>Nachdem alle organisatorischen Schwierigkeiten, wie die Beantragung der Visa etc., überwunden waren, ging es am Abend des 25. Juli mit etwas gemischten Gefühlen auf nach Ungarn.Was würde uns dort erwarten? Wie werden sich die Grenzbeamten benehmen? Wie wird die Unterbringung in Budapest sein? Welche Route werden bzw. können wir einschlagen? usw.Mit Rucksack und Zelten trafen [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/17/sommerlager-der-roverrunde-in-ungarn/">Sommerlager der Roverrunde in Ungarn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de">DPSG Lütgendortmund</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Nachdem alle organisatorischen Schwierigkeiten, wie die Beantragung der Visa etc., überwunden waren, ging es am Abend des 25. Juli mit etwas gemischten Gefühlen auf nach Ungarn.<br>Was würde uns dort erwarten? Wie werden sich die Grenzbeamten benehmen? Wie wird die Unterbringung in Budapest sein? Welche Route werden bzw. können wir einschlagen? usw.<br>Mit Rucksack und Zelten trafen wir uns am Pfarrzentrum &#8211; natürlich bei Regen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">&#8222;Wie schwer ist dein Rucksack?&#8220; &#8222;12 kg.&#8220; &#8222;Meiner hat 15 kg. Wieso hast du nur 12 kg?&#8220; </p>



<p class="wp-block-paragraph">Michaela hatte die Patentlösung! Die Jogginghose war zu schwer, also zog sie eine lange Unterhose an. War uns das vielleicht peinlich! Bis Budapest in einer Unterhose!<br>Kai hatte andere Probleme. Er hatte nur 11 T-Shirts bei. Die Fahrt dauerte aber 17 Tage. &#8222;Was zieh ich bloß an den restlichen 6 Tagen an?!&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einer mehr oder weniger ruhigen Nacht kamen wir in Ungarn an. Etliche Zoll- und Grenzbeamte hatten unsere Pässe und Visa geprüft. Einer hatte sogar die Sitzbänke hochgehoben. Aber größere Schwierigkeiten gab es nicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In Budapest ging es per U- und S-Bahn zum Campingplatz. Die Rolltreppen in Budapest sind &#8222;einsame Spitze&#8220;. Sie führen sehr steil nach oben und sind ungeheuer schnell. Mit dem Gepäck auf dem Rücken war es gar nicht so einfach, den richtigen Moment für den &#8222;Aufsprung&#8220; abzupassen. Aber Übung macht den Meister. Bald hatten wir den Trick raus (aber ohne Rücksäcke macht die Fahrt mit der Rolltreppe nur halb so viel Spaß).</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Campingplatz in Budapest waren wir bereits angemeldet. Er bot Platz für ca. 1200 Menschen. Das reinste Durchgangslager! Da wir in DM bezahlten, ging die Anmeldung ziemlich schnell über die Bühne. Die großen Unterschiede, die zwischen Ost und West gemacht wurden, sollten uns die ganze Fahrt über immer wieder deutlich werden!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Natürlich gab es auch manchmal Sprachprobleme. Besonders schwierig wurde es, als neben uns eine Familie aus der CSSR ihr Zelt aufschlug und der Platz etwas knapp bemessen war. Irgendjemand hatte uns gesagt, wir sollten unser Zelt verschieben, aber dann hätten wir ganz abbauen und wieder neu aufbauen müssen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich wollten die Tschechen nur wissen, ob es uns stören würde, wenn sie uns so nah &#8222;auf die Pelle rücken&#8220;. Eine halbe Stunde ging es hin und her. Inzwischen hatte sich schon eine ganze Traube um uns versammelt. Endlich fiel das erlösende Wort &#8222;Nix Problem&#8220;! Schallendes Gelächter von allen Seiten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">2 Tage verbrachten wir in Budapest, wobei wir kreuz und quer durch die Stadt streiften. Von der Fischerbastei und der Matthias-Kirche aus hat man einen herrlichen Blick über die Donau.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Montag brachen wir wieder auf. Wir hatten entschieden, zunächst das Donauknie zu besuchen. Per Schiff fuhren wir bis Visegrad. Dort angekommen konnten wir den angekündigten Campingplatz nicht finden. Eine Frau in der sogenannten Information sagte immer nur &#8222;Bus 2 Uhr &#8211; nach oben&#8220;. Was sollten wir oben?!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wir wollten in Visegrad bleiben und &#8222;Maria Himmelfahrt&#8220; war erst am 15. Endlich fanden wir in der Post eine nette Ungarin, die sehr gut deutsch sprach. Jetzt klärte sich auch auf, was mit oben gemeint war. Der Campingplatz lag in den Bergen! Dort oben gefiel es uns dann ausgesprochen gut.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zwei Tage später zogen wir weiter nach Esztergom. Die mächtige Kathedrale des Primas von Ungarn fällt sofort ins Auge, wenn man in diese<br>Stadt hineinkommt. Sie scheint alles zu beherrschen.<br>Ansonsten waren wir etwas enttäuscht. Esztergom war eine riesige Baustelle. So blieben wir nur eine Nacht und fuhren dann zurück nach Budapest und von dort aus weiter südlich nach Agard an einen See. In Ungarn gibt es kaum Querverbindungen. Alle Wege führen über Budapest.</p>



<p class="wp-block-paragraph">An diesem See wollten wir uns einige Tage erholen. Bei Temperaturen von 38°C konnten wir schwimmen, rudern oder auch einfach nur faulenzen. Auf der anderen Seite des Sees war viel Schilf. Mit dem Boot dort hindurchzufahren, war schon ein kleines Erlebnis.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Und dann der Sturm! Nachts tobte auf der anderen Seite ein schweres Gewitter. Die Ausläufer des Sturms machten auch uns noch schwer zu schaffen. Es war unheimlich interessant, das Gewitter (aus sicherer Entfernung) zu beobachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach diesen ruhigen Tagen wollten wir eigentlich weiter zum Plattensee. Aber man riet uns davon ab. Alle Orte dort wären überlaufen. Als Westdeutsche hätten wir zwar wahrscheinlich noch gute Aussichten, einen Platz zu bekommen, aber sicher war das nicht. Nach reiflichen Überlegungen beschlossen wir dann, zurück nach Visegrad zu fahren. Bei der Hitze war ein Platz in den Bergen nicht zu verachten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Drei Tage versuchten wir, das Donauknie gründlich zu erforschen. Dann mußten wir zurück nach Budapest. Den letzten Tag in Ungarn verbrachten wir mit Bummeln, Einkaufen und Besichtigungen. Die Rückfahrt nach Deutschland war so geplant, daß wir 1 1/2 Tage in Wien die Fahrt unter-<br>brechen konnten. So ging es also zunächst nur von Budapest bis Wien. Die Paß- und Visakontrollen verliefen wesentlich ruhiger als auf der Hinfahrt. An der Grenze fiel uns nur auf, daß mehrere Grenzbeamte am Zug und neben der Lok stehenblieben, bis wir weiterfahren konnten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wien war Spitze! Übernachtet haben wir im Kolpinghaus, wo uns der Pförtner sofort als alter Pfadfinder begrüßte. Es war völlig ungewohnt, wieder in einem Bett zu schlafen, aber wir haben auch diese Schwierigkeit überwunden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am ersten Tag sahen wir uns vor allem den Prater an. Nach Einbruch der Dunkelheit bestiegen wir das Riesenrad, um von oben auf all die bunt beleuchteten Buden und Karussels zu sehen. Ein toller Anblick!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den Samstag verbrachten wir vor allem auf der Kärtnerstraße. Das Gepäck<br>hatten wir schon morgens in die Gepäckaufbewahrung am Bahnhof gebracht. Vom Bahnhof ging es zu Fuß bis in die Innenstadt, wo uns Straßenmusikanten über Straßenmusikanten erwarteten. Das Programm war vielfältig. Es gab sowohl klassische Musik als auch moderne oder Volksmusik aus Südamerika.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Gegen Mittag sahen wir uns den Stephansdom an, wo wir auch am Abend die hl. Messe besuchten. Und dann war es Zeit, von Wien Abschied zu nehmen!<br>Am späten Abend fuhren wir in Wien ab und am Sonntag kamen wir um 10.55 Uhr in Dortmund an. Welche Überraschung! Nur eine wurde erwartet! Alle anderen Eltern hatten uns nicht geglaubt, daß wir so früh kamen, weil eine halbe Stunde nach uns noch ein Zug aus Wien eintraf. Aber nach und nach trudelten alle ein.</p>



 [<a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/17/sommerlager-der-roverrunde-in-ungarn/">See image gallery at www.dpsg-luetgendortmund.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/17/sommerlager-der-roverrunde-in-ungarn/">Sommerlager der Roverrunde in Ungarn</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de">DPSG Lütgendortmund</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Wolfach</title>
		<link>https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/17/wolfach/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 1986 19:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Stamm]]></category>
		<category><![CDATA[1986]]></category>
		<category><![CDATA[Jungpfadfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerort Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Pfadfinder]]></category>
		<category><![CDATA[Rover]]></category>
		<category><![CDATA[Stammeslager]]></category>
		<category><![CDATA[Wolfach]]></category>
		<category><![CDATA[Wölflinge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dpsg-luetgendortmund.de/?p=579</guid>

					<description><![CDATA[<p>Da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mit den Rovern nach Ungarn fahren konnte, bin ich eine Woche später als die anderen nach Wolfach nachgefahren. Ich sollte am Bahnhof abgeholt werden, aber man hatte mich vergessen. So habe ich mich zu Fuß auf den Weg gemacht. Nach ca. 15 Min. Fußweg wurde ich allerdings dann doch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/17/wolfach/">Wolfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de">DPSG Lütgendortmund</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Da ich aus gesundheitlichen Gründen nicht mit den Rovern nach Ungarn fahren konnte, bin ich eine Woche später als die anderen nach Wolfach nachgefahren. Ich sollte am Bahnhof abgeholt werden, aber man hatte mich vergessen. So habe ich mich zu Fuß auf den Weg gemacht. Nach ca. 15 Min. Fußweg wurde ich allerdings dann doch noch von Herrn Gaßmann und Christoph Gehrmann eingesammelt. Auf dem Zeltplatz wurde ich von allen sehr herzlich empfangen. Das Leitungsteam, bestehend aus Jörg-Günter Högl und Christoph Gehrmann, beschloss, daß ich im Juffiteam mitarbeiten sollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Juffi zeigten mir erst die Umgebung und später beim Abendessen ihre schlechten Manieren bei Tisch. Am Freitag bauten wir einen großen Staudamm, den wir später aber wieder kaputt machten, was den Juffis auch viel mehr Spaß machte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Bergfest begann mit einem Seifenkistenrennen. Selbst die anfangs ängstlichen Kinder ließen sich von der Begeisterung der anderen anstecken und fuhren dann ebenfalls. Am Abend gab es noch ein Kartoffel-Wettschälen und andere Wettspiele.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Sonntag spielten wir gegen die KJG-Essen Fußball. Wir konnten 2 Tore schießen &#8211; leider schoß die KJG-Essen 13 Tore!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach der hl. Messe am Sonntag in Wolfach machten wir uns auf den Weg ins Freibad. Natürlich versuchten die Kinder immer wieder, die Leiter zu döppen, was ihnen aber nur selten gelang.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Montag machten sich die Jungpfadfinder auf zur Wanderung nach St. Roman. Der Weg ging auch manchesmal querfeldein &#8211; einige hatten doch tatsächlich Angst, sie könnten sich die Füße und Schuhe schmutzig machen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf dem Rückweg zum Lagerplatz waren wir alle guter Stimmung und ließen keinen Himbeerbusch am Wegesrand ungepflückt stehen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Dienstagabend regnete es so stark, daß wir kein Feuer anzünden konnten. Ausgerechnet in dieser stürmischen Nacht meinte die Dorfjugend, uns überfallen zu müssen. Doch unsere wachsamen Kochfrauen vereitelten den Überfall durch scharfes Bewachen des Zeltplatzes.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Mittwoch gingen wir noch einmal bei wunderbarem Wetter ins Freibad und ruhten uns aus. Beim Abscnlußfest am Abend war die Stimmung dann groß.<br>Christoph wurde spontan aufgefordert, ein Lied auswendig zu spielen, und die Jungpfadfinder zeigten noch eine Operation, wie sie im Krankenhaus von Dr. Kümmel durchgeführt wird.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für Donnerstag war das Abbauen der Lagerbauten angesagt, wobei alle tat-<br>kräftig halfen. Um nicht alle Zelte daheim aufhängen zu müssen, bauten wir schon einige davon am Donnerstag ab. Wir verbrachten die Nacht im Küchenzelt bei extrem guter Stimmung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Freitag war die Stimmung nicht mehr so toll. Einige wollten noch bleiben, andere schnell nach Lütgendortmund. Aber allen fiel der Abschied von Wolfach und der schönen Landschaft doch schwer.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zum Schluß möchte ich noch unsere Kochfrauen für die gute Verpflegung loben!</p>



 [<a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/17/wolfach/">See image gallery at www.dpsg-luetgendortmund.de</a>] 
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/17/wolfach/">Wolfach</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de">DPSG Lütgendortmund</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Norwegen</title>
		<link>https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/15/norwegen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Leiter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 1986 12:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pfadfinder]]></category>
		<category><![CDATA[1986]]></category>
		<category><![CDATA[Ausland]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Lager]]></category>
		<category><![CDATA[Lagerort Europa]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://dpsg-luetgendortmund.de/?p=581</guid>

					<description><![CDATA[<p>Treffpunkt war am 25.07.1986 um Mitternacht am Pfarrheim. Es begannen 14 Tage voller guter Laune, Spaß und Vergnügen, aber auch voller Anstrengung, Abgeschlafftheit und nasser Klamotten. Wie gesagt, um Mitternacht fuhren 7 Pfadfinder(innen) mit ihren 4 Leitern in 2 Autos gen Norden. Nach ca. 13 Stunden kamen wir am Samstagnachmittag in Dänemark an. Dort suchten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/15/norwegen/">Norwegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de">DPSG Lütgendortmund</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Treffpunkt war am 25.07.1986 um Mitternacht am Pfarrheim. Es begannen 14 Tage voller guter Laune, Spaß und Vergnügen, aber auch voller Anstrengung,</p>



<p class="wp-block-paragraph">Abgeschlafftheit und nasser Klamotten. Wie gesagt, um Mitternacht fuhren 7 Pfadfinder(innen) mit ihren 4 Leitern in 2 Autos gen Norden. Nach ca. 13 Stunden kamen wir am Samstagnachmittag in Dänemark an. Dort suchten wir einen Zeltplatz und einen Parkplatz für die Autos, die, solange wir in Norwegen Abenteuer suchten, in Dänemark auf uns warten sollten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sonntagnachmittag um 16.00 Uhr legte die Fähre der &#8222;Fred.Olsen Lines&#8220; ab und brachte uns zum Hafen Egersunds, den wir nach 6 1/2 Stunden erreichten. Durch dänische Pfadfinder, welche wir auf der Fähre kennenlernten, machten wir die Bekanntschaft norwegischer Pfadis, die uns zum nächsten Zeltplatz brachten. Von diesem Zeltplatz aus zogen wir zwei Tage später, nachdem wir schon einen Tag norwegischen Regen genossen hatten, mit dem Zug nach Stavanger in der Hoffnung, der Sonne zu begegnen. Wir begegneten zwar nicht der Sonne, aber einem netten jungen Mann, der uns einen Tip gab, wo wir die nächste Nacht verbringen konnten. Der Tip war das YMCA-Haus, das nicht so weit aus Stavanger lag, so daß wir es schnell erreichen konnten. In diesem Haus übernachteten wir zweimal, denn es regnete fast unfaufhörlich und im Zelt wären wir glatt weggeschwommen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Den zweiten Aufenthaltstag in Stavanger hatten wir verplant mit einem Ausflug zum &#8222;Prekostolen&#8220;.</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Der Prekostolen, eine Touristenattraktion in der Nähe von Stavanger, ist eine Felswand, von deren Plattform man 597 m tief senkrecht ins Wasser gucken kann </li></ul>



<p class="wp-block-paragraph">Wieder einmal wurden wir durchnässt, aber unsere Sachen wurden im YMCA- Haus ziemlich schnell trocken. Einen Tag später machten wir uns auf den Weg zurück nach Egersund. Auf unserem Weg lernten wir ein Mädchen kennen, bei dessen Onkel wir die nächste Nacht im Garten zelten durften. Abends lernten wir die Familie des Mädchens kennen und konnten uns (ein wenig) bei ihnen aufwärmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am nächsten Morgen, als wir unseren Weg fortsetzen wollten, wurden wir<br>noch mit Waffeln und Tee verwöhnt. Auch in der nächsten Nacht durften wir bei einem Bauern übernachten, diesmal sogar in seinem Keller, der ausgebaut war. Zu unserem Erstaunen lud uns die Familie zum Abendessen ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Anschließend zeigte uns der Bauer mit seiner Tochter den schönsten Strand Norwegens und die Kirche. Die nächsten zwei Nächte verbrachten wir auf einem Zeltplatz ganz nahe am Meer. Dort faulenzten wir und einige wagten sich sogar ins Meer um zu planschen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Montag der nächsten Woche legten wir den letzten und schönsten Teil unserer Wanderung zurück. Wir gingen die alte Straße von Stavanger nach Egersund, ca. 8 km, durch eine herrliche Gegend. Nachdem wir die Etappe geschafft hatten, kamen wir erschöpft aber ganz zufrieden an unserem alten Zeltplatz in Egersund an. Dort verbrachten wir die letzten Tage bis zu unserer Abreise aus Norwegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Von unserem Lagerplatz aus machten wir noch Ausflüge nach Egersund-Stadt und zu einem nahegelegenen Museum. Viel zu früh hieß es, Zelte und Rucksäcke packen, um mit den &#8222;Fred.Olsen Lines&#8220; nach Dänemark zu schippern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Nacht verließen wir mit einem lachenden und einem weinenden Auge Norwegen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das lachende Auge zeigte Freude, daß wir endlich trockenes Wetter kriegen sollten; das andere weinte, weil es schwerfiel, das tolle Land mit seinen netten Leuten zu verlassen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Durch Dänemark hindurch fuhren wir mit den Autos von Haustholm aus nach Hause.<br>Zu Hause wurden wir von Eltern und Freunden wieder in Empfang genommen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de/1986/08/15/norwegen/">Norwegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dpsg-luetgendortmund.de">DPSG Lütgendortmund</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
